Moroccan Beauty: Arganöl, Henna und Hamam

 

Arganöl

Marokkanische Beauty-Geheimnisse erfährt am besten von den Marokkanerinnen selbst. Zum Beispiel in einer der vielen Arganöl-Frauenkooperativen, wo reines Arganöl produziert und pur oder zu herrlich duftenden Cremes, Lotionen und Shampoos verarbeitet verkauft wird. Es gibt 2 Sorten: Kosmetisches Arganöl aus ungerösteten Argankernen für die Schönheit und nussig-duftendes aus gerösteten Argankernen für die Gourmet-Küche!

Arganöl

Arganöl

 

Henna

Henna Tattoos

Henna Tattoos

Wer mehr über Henna wissen möchte, fragt die Tätowiererinnen auf der Strasse oder im Henna Café in Marrakesch. Die freundlichen Frauen freuen sich über ein Gespräch und geben gern Auskunft. Wer ein Henna-Tattoo mit nach Hause nehmen möchte: Es hält ca. 14 Tage! Vorausgesetzt, die Henna-Künstlerin verwendet dunkle Hennapaste. Die „Geheimrezeptur“ lernen die Marokkanerinnen schon als junges Mädchen: Neben Hennapulver enthält sie Eukalyptus-Öl, Zitronensaft, Duft-Öle, grünen Tee und und und…). Mit einer Spritze wird die Paste kunstvoll auf die Haut gemalt.

Nur wenige Stunden später (nachdem die getrocknete Paste abgebröselt ist), kann das Tattoo bestaunt werden. Beliebt sind die Tattoos vor allem auf an Händen und Füssen. So gehören Sie – in strahlendem Gold – auch zum traditionellen Brautschmuck.

Hamam

Das Hamam ist ein Must Have für jeden Marokko-Reisenden und eine Labsal nach einem heissen Tag in der Stadt oder nach eine staubigen Trekking-Tour. Entweder lässt man sich dort mit einer Gommage (Ganzkörper-Peeling mit Schwarzer Seife/Savon Noir) und einer Arganöl-Massage verwöhnen, oder man geht in ein Public Hamam (Eintritt ca. 1 Euro) und legt selbst Hand an. Massagehandschuh, Schwarze Seife und Arganöl werden in kleinen Shops überall günstig angeboten. Nach dem Hamambesuch fühlt man sich wie neugeboren!